Peru Tropical Mountains – Bio

Direct Trade – 100 % Arabica

mittlerer Körper
fein aromatisch mild
leicht fruchtig
Nuancen von Schokolade, Mokka und Walnuss

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Geeignet für:

Kaffeeanbau: in Peru Chanchamayo

Die politische Situation und hohe Inflationsraten erschweren Peru seit Jahren den strukturierten Aufbau einer Kaffeeproduktion. Deswegen ist Peru gegenüber den anderen Zentralamerikanischen Ländern unterrepräsentiert.

Die meisten Kaffeebäume stehen in schwer zugänglichen Waldgebieten, deswegen wächst ein Großteil des Kaffees natürlich. Aus diesem Grund fällt es hier auch deutlich leichter diese Kaffees BIO zu zertifizieren.

Dieser biologisch angebaute peruanische Spitzenarabica kommt aus der bekannten Kaffeeanbauregion Chanchamayo, im Südosten Perus, an der Grenze zu Bolivien. Er zählt zu den besten Anbaugebieten von Kaffee. Die Bauern pflanzen neben den traditionellen Kakaopflanzen auch immer mehr Kaffee an.
In subtropischem Klima, inmitten von Schattenbäumen wachsen die Kaffeepflanzen in einer Höhe von 1300 – 1800 m ü.NN.

Hersteller und Verbraucher – ein Team:

Auf 1500 m Höhe in den subtropischen Bergen bauen Thomas Schwegler und seine Frau Gisella in ihrer „Finca Tropical Mountains“ allerhand Kaffeebüsche an. Der ehemalige Kaufmann hat sich 2012 in der Region Chanchamayo niedergelassen. Von dort exportierte er seinen Kaffee zunächst in die Schweizer Alpen. Später kam auch Deutschland dazu. Thomas ist nicht nur Geschäftsmann sondern auch Bauer. Tatsächlich bringt er das lokale Know-How und internationale Kaffeekenntnisse zusammen und drängt auf eine engere Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Verbrauchern im Namen einer verbesserten Rückverfolgbarkeit von Konsumgütern. Von den Anden bis zu uns liefert Tropical Mountains einen fairen Kaffee, der von Hand gepflückt und biologisch angebaut wird und dessen Herkunft völlig transparent ist.

Die Farm Tropical Mountains:

2017 wurde der Verein „Tropical Mountains“ ins Leben gerufen. Damit werden die Kinder von Villa Vista unterstützt, u.a. mit einem Schulbau. „Tropical Mountains“ ist mehr als eine Kaffeefarm, die Bohnen exportiert. Tropical Mountains ist eine Familie, eine Gemeinschaft.

„Wir haben viele Ideen und Pläne für unsere Farm“, meint Thomas. Doch der Aufbau der Farm hat viel Geld gekostet und für die nächsten Jahre sei Bescheidenheit gefragt. „Wir träumen davon, irgendwann einmal schöne Unterkünfte mit Dusche und fließendem Warmwasser für alle Mitarbeiter und Erntehelfer bauen zu können. Doch dieser Luxus muss warten. Abends wird es zwar kalt, aber es gibt wichtigeres als warmes Wasser. Immerhin steht immer eine heisse Tasse Kaffee bereit, um sich aufzuwärmen.“

Zur Info:

Pro Kg Rohkaffee gehen 0,30 € an den Verein Tropical Mountains zur Unterstützung seiner sozialen Projekte. Siehe auch Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=lf9k2jwnK8M